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Lass dich inspirieren: Aktivismus in Lateinamerika

Demokratie erwacht zum Leben, wenn Menschen sich beteiligen.

In ganz Lateinamerika treten Menschen hervor und gestalten neu, wie Partizipation aussieht: von indigenen Gemeinschaften im Amazonas, die sich in Bürgerversammlungen zusammenschließen, über Wähler:innen, die Umweltentscheidungen beim Yasuní-Referendum in Ecuador beeinflussen, bis hin zu digitalen Plattformen, die neue Räume für Stimmen in Chile und Kolumbien eröffnen. Dies sind nicht nur Geschichten, sondern lebendige Beispiele dafür, wie Menschen Partizipation in Macht verwandeln.

Diese Geschichten zeigen, dass Demokratie nicht statisch ist; sie wird von denen aufgebaut, herausgefordert und erneuert, die den Mut haben, sich einzubringen.

Tauchen Sie ein in diese inspirierenden Beispiele, entdecken Sie die Werkzeuge, die Partizipation möglich machen, und erfahren Sie, wie gewöhnliche Menschen zu mächtigen Veränderungsakteuren werden.

Hier können Sie lesen und hören, wie direkte und partizipative Demokratie wirklich funktioniert – und warum Aktivismus nicht nur Protest bedeutet, sondern auch das Gestalten, Mitwirken und Verändern der Welt um uns herum.

 

 

In Lateinamerika sind der Kampf für Klimagerechtigkeit und Demokratie eng miteinander verbunden. Während Ökosysteme zunehmend unter Druck geraten, treten Gemeinschaften hervor, verteidigen ihr Land, machen ihre Rechte geltend und gestalten Entscheidungen mit, die ihr Leben betreffen.

Auf Track zwei können Sie der Expertin Josefina Correa zuhören, die erklärt, wie Klimarecht in Chile funktioniert.

 

 

In Bujaru, Brasilien, ist Demokratie nichts, was weit entfernt in formellen Sälen stattfindet – sie entfaltet sich in alltäglichen Gesprächen und in gemeinsam genutzten Räumen. Hier trägt jede Diskussion das Gewicht sowohl der Lebensgrundlagen als auch der Zukunft des Waldes, verbunden in einem sensiblen, lebendigen Gleichgewicht.

Auf Track vier teilt Marcella Nery weitere Einblicke in ihre Erfahrungen im Amazonas.

 

 

So wurde ein Referendum zu einem wegweisenden Moment für Demokratie und Umwelt.

Auf Track fünf hören Sie die Einblicke von Alejandra S. Ortiz und David Fajardo Torres zur Kampagne.

 

 

Milliarden von Menschen sind online – warum sollte Demokratie also auf Papier stehen bleiben? In ganz Lateinamerika und Europa verändern digitale Werkzeuge, wie sich Bürger:innen informieren, an Entscheidungen teilnehmen und Regierungen zur Rechenschaft ziehen.

Von Chile, wo Online-Plattformen Umweltgesetze leicht verständlich machen, bis nach Kolumbien, wo Bürger:innen lokale Probleme melden und Initiativen vorschlagen, verwandelt digitale Demokratie ganz gewöhnliche Menschen in aktive Gestalter:innen des Wandels.

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